Verkehrssimulatoren

Verkehrssimulatoren werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt. In erster Linie dienen sie der Aufklärung der Bevölkerung, beispielsweise im Rahmen der Verkehrserziehung, zum anderen sollen sie in der Forschung und Entwicklung nützlich sein. So haben Universitäten Verkehrssimulatoren eingesetzt, damit sie die Entstehung eines Staus erklären und veranschaulichen können. Stadt- und Raumplaner nutzen Verkehrssimulatoren ebenfalls, damit sie bei einer Neugestaltung der Infrastruktur eines Raumes oder einer Stadt diese exakt an den Bedarf anpassen können.

Schon Schüler werden heute mit Verkehrssimulatoren vertraut gemacht und lernen hier, wie es sich unter Einfluss von Alkohol fahren lässt. Sie machen sich dafür zuerst mit dem Gerät vertraut und müssen dann im nüchternen Zustand ein Fahrzeug lenken. Dann wird simuliert, dass sie etwa 0,5 Promille im Blut hätten und sie müssen die gleiche Strecke noch einmal fahren. Wie stark sich die Reaktionen ändern, wird aufgezeichnet und später ausgewertet. So lernen schon die Nachwuchsfahrer, welche Auswirkungen Alkohol haben kann. Die Verkehrssimulatoren sind hier so nützlich, weil sich eine solche Situation nicht in der Realität darstellen ließe - aus nahe liegenden Gründen.

Verkehrssimulatoren werden eingesetzt, wenn Änderungen in der Straßenplanung verdeutlicht werden sollen. Wird zum Beispiel der Vorschlag für eine neue Autobahn gemacht oder für die Zulassung der "Mega-Lkw" auf den normalen Straßen, dann zeigen Verkehrssimulatoren, wie sich dies auswirken würde. Sie sind insofern unverzichtbar geworden bei der Darstellung der momentanen und der zukünftigen Verkehrsverhältnisse.

Verkehrssimulatoren gibt es auch in einem etwas anderen Format für Unterhaltungszwecke. Dann werden sie in Form einer Software auf dem Rechner installiert und dienen der Simulation von Autorennen und ähnlichem. Sie sind dann eher für die Nutzung im heimischen Wohnzimmer gedacht und weniger für wissenschaftliche Zwecke. Das Prinzip der Verkehrssimulatoren, wie sie in Wissenschaft und Technik verwendet werden, kommt auch bei den Modellen zum Einsatz, die einfach nur der Unterhaltung dienen sollen und für Privatpersonen gedacht sind.

Handwerker leben gefährlich. Man denke nur an die Baustellen, bei denen etwas von oben gefallen kommen könnte, an Installationsarbeiten oder an den Werkstattbereich. Es kommt also darauf an, den Körper so gut es geht zu schützen. Dafür ist die richtige Berufsbekleidung unabdingbar. Sie schützt nicht nur, sondern stellt auch nach außen hin dar, welcher Zunft ihr Träger angehört. Die Kleidung des Zimmermanns beispielsweise ist jedermann bekannt und wer jemandem in solchen Sachen stehen sieht, weiß sofort, wer da am Werk ist.